Änderungsvertrag schlechterstellung

Wie man die Bedingungen bestehender Arbeitsverträge ändern Zweck: Public Management Forscher haben erfolgreich Theorie genutzt, um das Verständnis von Verträgen und die verschiedenen Governance-Strukturen, die Vertragsbeziehungen untermauern, zu fördern. Dennoch gibt es noch viel über die Auswirkungen auf die verschiedenen Governance-Strukturen zu lernen. Unter Anwendung von Erkenntnissen aus Eigentumsrechten dient dieses Papier dazu, den Inhalt der ursprünglichen Regierungsverträge und deren nachfolgende Änderungen zu untersuchen, um festzustellen, ob die Zuteilung von Entscheidungsrechten zu besseren oder schlechteren Vertragsänderungen führt. Design/Methodik/Ansatz: Die Autoren bewerten den Text der ursprünglichen Verträge und deren nachfolgende Änderungen in 258 Regierungs-Geschäftsbeziehungen und konzentrieren sich auf die Implikationen der Zuweisung wichtiger Entscheidungsrechte an die Partei mit dem wichtigsten Wissenswissen. Ergebnisse: Zwei primäre Ergebnisse werden vorgestellt. Erstens dürften erste Verträge, bei denen Wissenskompetenz und die damit verbundenen Entscheidungsrechte gemeinsam angesiedelt (d. h. integriert) sind, mit Nachleistungsanpassungen verbunden sein, die beiden Vertragsparteien zugute kommen. Zweitens stellen die Autoren fest, dass diese erste Feststellung wahrscheinlich auf die Integration der Regierung im Gegensatz zur Integration von Lieferanten zurückzuführen ist. Originalität/Wert: Da wir wissen, dass die meisten professionellen Dienstleistungsverträge im Laufe der Zeit eine Form der Vertragsänderung erfordern, hilft uns diese Forschung zu verstehen, warum einige Änderungen den kollaborativen (Pareto-verbessernden) Charakter der Beziehung verstärken werden, während andere eher einseitig sein können (Mietsuche). Im Gegensatz zu anderen theoretischen Ansätzen (z. B.

Transaktionskostentheorie) bietet die Theorie der Eigentumsrechte Orientierungshilfen für eine solche Entscheidungsfindung. Manchmal werden mit einer Gewerkschaft vereinbarte Änderungen in den Vertrag aufgenommen, wobei eine individuelle Vereinbarung nicht erforderlich ist. Die Art und Weise, wie Ihr Arbeitgeber eine Vertragsänderung umsetzt, darf nicht gegen ihre Pflicht verstoßen, sich nicht in einer Weise zu verhalten, die gegenseitigem Vertrauen oder der stillschweigenden Verpflichtung zu treuer Glauben schadet. Auf diese Weise riskiert der Arbeitgeber nicht, einen Vertragsbruch zu vereiten, da er den alten Vertrag rechtmäßig aufgibt. Die Autoren bewerten den Text der ursprünglichen Verträge und deren nachfolgende Änderungen in 258 Regierungs-Geschäftsbeziehungen und konzentrieren sich auf die Implikationen der Zuweisung wichtiger Entscheidungsrechte an die Partei mit dem wichtigsten Wissenswissen. Änderungen sollten erst erfolgen, wenn der Mitarbeiter fair entlassen und dann im Rahmen des neuen Vertrags wieder eingestellt wurde.